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Im Anschluss an das Frühstück sind wir gegen 10:30 Uhr zum nächsten Übungsort, einem Steinbruch in Lüdenscheid, gefahren.
Zu Beginn wurde unter der Leitung von Kamerad Dennis Nölke die Technik und der richtige Umgang mit Feuerlöschern in
einer theoretischen und praktischen Unterweisung wiederholt. Hierzu bekam jeder nach und nach die Möglichkeit ein vorbereitetes Palettenfeuer mit bereitgestellten Feuerlöschern zu löschen.
Im weiteren Verlauf haben wir die Brandbekämpfung mit einem 250kg Pulverlöscher erprobt. Ein solcher Löscher ist in
unserem LF16-TS fest eingebaut. Nachdem über den Druckgasbehälter der Löscher in Betriebsbereitschaft versetzt wurde, wurden die zwei Schnellangriffspistolen abwechselnd mit FM(SB) besetzt und die Brandbekämpfung mit dieser
Löscheinrichtung geübt. Sichtlich überrascht zeigten sich alle Anwesenden von der massiven Löschwirkung sowie der enormen Ausbringungsmenge und des hohen Druckes am Strahlrohr beim Betätigen der Schnellangriffspistolen.
Nach Beendigung dieser Übung ging es dann gegen 12:45 Uhr wieder in Richtung Gerätehaus Schalksmühle, wo dann
gemeinschaftlich nach kurzer Stärkung die Einsatzbereitschaft von Fahrzeug und Ausrüstung wiederhergestellt wurde.
Sichtlich geschafft von den zurückliegenden Stunden wurde der Ausbildungsteil der diesjährigen 24-Stunden-Übung dann
gegen 14:30 Uhr schließlich beendet.
Abschließend bleibt festzustellen, dass die 24-Stunden-Übung wieder einmal eine sehr gute Maßnahme war, um die
Gemeinschaft zu stärken, die eigenen Fähigkeiten zu testen und diese auszubauen.
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